"Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe und hinter tausend Stäben keine Welt".
(Rainer M. Rilke)

Lieber Joska,

Ein Fels in der Brandung, die Ruhe im Sturm
Du ruhst in Dir, bist ein ganz lieber, freundlicher
Und souveräner Hund, inmitten des Trubels,
Der vielen Kleinen und Jungen, die so umher wuseln

Du schaust Dir das alles an, bist dabei, zwar irgendwie
Mittendrin, aber trotzdem die Ruhe selbst
Kommst freundlich vorbei, stupst an,
Streicheln, kuscheln, ja, das ist Deins.
Aber nie aufdringlich und immer mit diesem Blick:
Siehst Du mich?

Du gehörst zum Begrüßungskommitee am Tor
Immer bereit, um die Fremden und Freunde willkommen zu heißen
Wenn Du irgendwann einmal nicht mehr dort stehst,
Dann hoffe ich, weil Du ein warmes Plätzchen, ein weiches Kissen
Und liebevolle Hände gefunden hast

Und nicht, weil Deine Zeit vorüber ist und niemand gemerkt hat,
Was für ein Schatz Du bist!

Es muss einfach klappen, lieber Joska!

 

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